Von der Gasanstalt zum ökologischen Dienstleister

Historische Entwicklung der Energieversorgung der Stadt Meerane

1856 Es werde Licht: Mit dem Bau der Gasanstalt beleuchten 50 Laternen die Stadt Meerane
1896 Bau des Elektrizitätswerkes durch die Aktiengesellschaft für elektrische Anlagen Dresden
1902 Übernahme des Elektrizitätswerkes durch die Stadt Meerane
1909 Gasanstalt wird ebenfalls ein kommunales Unternehmen der Stadt Meerane
1954 Verstaatlichung und Verlust der Eigenständigkeit in der DDR: Zusammenschluss der regionalen Strom- und Gasversorgung im Energiekombinat Karl-Marx-Stadt
21.12.1990 Gründungsvertrag der Stadtwerke Meerane GmbH i. G. unterzeichnet
1991/92 Entflechtung des Energiekombinates Karl-Marx-Stadt: Gründung EVS AG Chemnitz für Stromversorgung und Erdgas Südsachsen GmbH für Gasversorgung
08.07.1992 Handelsregistereintrag und damit Neugründung der Stadtwerke Meerane GmbH GmbH als Tochtergesellschaft der Stadt Meerane
1992 Beteiligung der Thüga AG München an den Stadtwerken Meerane
1993 Umstellung des Gasnetzes der Stadt Meerane von Stadtgas auf Erdgas
1995 Volle Verantwortung: Stadtwerke Meerane übernehmen die komplette Strom- und Gasversorgung im gesamten Stadtgebiet
2000 Modernisierung: Umzug an den neuen Firmenstandort in der Oberen Bahnstraße 10
2004/2005 Netzerweiterung Phase I: Industrieansiedlungen im Meeraner Gewerbegebiet fordern höhere Netzanschlusskapazität
2008 Zukunftsentscheidung I: Umstellung von MeerioStrom auf 100% Öko-Strom
2009 Zukunftsentscheidung II: Beteiligung am mehrheitlich kommunalen Thüga-Verbund sichert die langfristige Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit der Stadtwerke Meerane
2009 Einrichtung des Online-Kundencenters: Unsere Kunden erreichen uns auch außerhalb der Öffnungszeiten
2010 Zukunftsentscheidung III: MeerioGas wird auf klimaneutrales Erdgas umgestellt
2011 Zukunftsentscheidung IV: Inbetriebnahme des neuen Schalthauses, dem Herzstück der Meeraner Stromversorgung
2011 Netzerweiterung Phase II: Expansion des Meeraner Gewerbegebietes mit Automobilzulieferer MAGNA fordert weitere Netzanschlusskapazität