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Stark im Netzwerk: Beteiligung an der Thüga Erneuerbare Energien Gesellschaft

Die ökologische Energiewende ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Und sie ist bereits in vollem Gange. Mit der Beteiligung an der neu gegründeten Thüga Erneuerbare Energien wollen wir diese Wende aktiv mitgestalten und unser Engagement zur klimaschonenden Energiegewinnung weiter ausbauen.

Gemeinsame Mission: Ausbau erneuerbarer Energien

„Wir möchten am politisch gewollten Umbau der Erzeugungslandschaft teilhaben", ist Stadtwerke-Geschäftsführer Uwe Nötzold entschlossen. Aufgrund des erforderlichen Kapitals und der dafür notwendigen Ressourcen ist das für ein kleines Stadtwerk erst durch die Partnerschaft im Thüga-Verbund und den darin gebündelten Kräften möglich. Das ist nur ein Grund, weshalb wir dem jüngsten Abkömmling des Thüga-Netzwerks; der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, bereits in seiner Gründungsphase beigetreten sind. Anfang des Jahres 2011 wurde die Tochtergesellschaft Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG gegründet. Das Ziel der inzwischen 35 Mitgliedsunternehmen der Thüga Gruppe ist es, den Ausbau umweltschonender Energieerzeugung gemeinsam voranzutreiben.

Fokus Windenergie

Zunächst liegt der Fokus auf Projekte in deutschen On- und Offshore Windenergie-Anlagen. Der positive Nebenaspekt dabei ist: Der Bau dieser Windparks und die Windkraft selbst werden nicht staatlich gefördert. Die Betreiber der Windparks erhalten wie jeder andere Stromproduzent eine Vergütung. Diese wird in den nächsten Jahren kontinuierlich sinken - Windstrom wird also Jahr für Jahr günstiger. „Nicht zuletzt deshalb machen wir uns für derartige Projekte in der Thüga Erneuerbare Energien mit unserem Engagement stark", meint Uwe Nötzold und verweist dabei auf konkrete Zukunftspläne: „Über unsere Beteiligung an den Wind-Projekten wollen wir bis zum Jahr 2020 in der Lage sein, mehr als die Hälfte des gesamten Strombedarfs unserer Haushalt- und Gewerbekunden mit der in diesen Projekten erzeugten Windenergie abzudecken."

Nachhaltige Energiegewinnung: CO2-Einsparung für den Klimaschutz

Seit der Gründung im April 2011 hat die Thüga Erneuerbare Energien über hundert Projekte in Deutschland geprüft. Neben einem Windpark im brandenburgischen Biebersdorf hat die Gesellschaft zwei Windparks in Rheinland-Pfalz erworben. Letztere erzeugen eine Energiemenge, mit der 17.800 Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr versorgt werden könnten. Die geplante jährliche Stromproduktion liegt bei circa 62,4 Millionen kWh. Jährlich können durch den Windpark rund 50.000 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zur Stromproduktion mit Steinkohlekraftwerken eingespart werden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.

Zukunftsmusik

Bis 2020 wollen die Gesellschafter der Thüga Erneuerbare Energien insgesamt eine Milliarde Euro in Projekte zur regenerativen Energieerzeugung investieren. „Sinn unserer Gesellschaft ist es, dass wir Kapital und Know-how bündeln und uns auch überregional an Projekten zur regenerativen Energieerzeugung beteiligen. Alles, was wir vor Ort nicht alleine realisieren können - entweder aufgrund der Gegebenheiten oder der Größe des Projekts - machen wir gemeinsam. So können Unternehmen wie die Stadtwerke Meerane die Energiewende lokal und überregional aktiv voranbringen", erklärt Nötzold.

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Mehr Informationen über die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG finden Sie unter http://ee.thuega.de